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Nehmen wir uns da ein Beispiel an der Schweiz ?
Ein Land das 80 % Prozent seines Energiebedarfs durch “Importe” deckt, möchte den Pro-Kopf Verbrauch an Energie von annähernd 5000 Watt p.a. auf 2000 Watt senken. Geboren ist die “2000 Watt Society”

Kann der Deutsche Bürger mit 5597.7 Watt Energieverbrauch im Jahr denn noch was einsparen ? Immerhin liegt er genau im europäischen Schnitt. Ist ein ähnliches ehrgeiziges Ziel, wie es die Schweizer verfolgen überhaupt realistisch ?
Global gesehen sind wir doch recht effektiv.

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Sind 2000 Watt hier machbar ? Sicher nicht von heute auf morgen.
Mit den richtigen Maßnahmen, gebündelt oder einzeln, kann jeder viel zum Erreichen dieses Ziels beitragen.
Dies könnte bereits durch den Einsatz energieeffizienter Elektronik- oder Haushaltsgeräte erfolgen. Nützliche Tipps lassen sich hier auf

Quelle der Erkenntnis ?

Lake Chad einst Teil der Grenze der Länder Cameroon, Chad, Niger, Nigeria . Der Rest davon trennt nun nur noch Chad und Cameroon voneinander. Wenn man die Bilder vergleicht schiessen einem schnell die Gedanken an den Klimawandel, Co2 und Rohstoffmangel in den Kopf. Alles quatsch ? Nein denn Bilder lügen nicht, meistens.
Hier mal der Lake Chad im Jahr 1972.Lake Chad 1972 Imposant erscheint die Größe der Oase, Lebensquelle für Einwohner, Tiere und eine vielzahl von Planzenarten.
Klimaveränderungen und ein stetig steigender Wasserbedarf sowie sinkende Niederschläge sorgten dafür, dass der See sich sowohl im Umfang als auch in der Tiefe stark reduzierte. Über Folgen für die Umwelt brauch man hier nicht mehr reden.
Lake Chad 2007
35 Jahre unter diesen Bedingungen, das geht auch nicht an dem einst zweitgrößten Feuchtgebiets Afrikas vorbei. Im Jahr 2007 ist davon nichts mehr zu sehen. Die Wasseroberfläche erstreckt sich nun nur noch im Chad und Cameroon. Ich kann nur vermuten, dass die Bevölkerung und Tiere dies auch bemerken und nun auf immer engerem Raum miteinander klar kommen müssen. Wer zieht da den kürzeren?
Lake Chad ist ein Beispiel.

Mehr Informationen gibt es hier:

Green Building

In Deutschland fallen ca 40% des Primärenergiebedarfs auf Gebäude. Um den Herausforderungen der Zukunft, wie steigende Energiepreise, CO2 Emissionen oder Importabhängigkeit gerecht zu werden, liegt es nahe die Energieeffizienz der größten Verbraucher zu steigern.

So wurde 2002 die EU-Richtlinie zur Gesamt- energieeffizienz von Gebäuden erlassen. In Zukunft soll europaweit die Energieeffizienz für alle Bestandsgebäude, Neubauten und Sanierungen ausgewiesen werden. In Deutschland bekannt durch die Einführung des Energieausweises.

Das Green Building Programm der EU-Kommision wurde 2005 ins Leben gerufen und  zertifiziert Neubauten- und Sanierungsprojekte nach EU-Kriterien und definiert ein klares Ziel:
Die Energieeffizienz muss um 25% unter den Wert, der vor Ort geltenden Richtlinien gesenkt werden.

Nach positve Prüfung wird dem Gebäudeeigentümer durch die EUK der Status „Green Building Partner“ verliehen. Der Status erlischt drei Jahre nach Abschluss der letzten baulichen Maßnahme.

Die Zertifizierung von Neubauten erfolgt weltweit durch LEED (Leadership in Energy and Environmental Design).

Das Gütezeichen LEED (Leadership in Energy & Environmental Design), herausgegeben durch das US Green Building Council in Washington, ist das amerikanische Gegenstück zur EU-Richtlinie. Mit Hilfe eines Punktesystems soll hier der umweltschonende Umgang mit natürlichen Ressourcen beim Bau oder Sanierung von Gebäuden gewährleistet werden.

Green Buildings werden in ihrem gesamten Lebenszyklus betrachtet. Von der Standortwahl, Auswahl der Materialien, der Planung/Durchführung über ein Energiemanagement und Conrolling bis hin zum Recycling soll das Gebäude umweltschonend, ressourcensparend und energieeffizient geplant, gebaut und betrieben werden.

Aber auch gesundes Raumklima, Behaglichkeit, visueller Komfort und Akustik sollen bei Green Buildings wichtige Rollen in der Planung spielen und dem Nutzer optimale Bedingungen für Leistungsfähigkeit und Gesundheit bieten.

Unter diesen Voraussetzungen und die Senkung der Betriebsnebenkosten (Wasser, Wärme, Strom) bringt Green Building neben ökologischen Vorteilen auch Pluspunkte im Wettbewerb  (Reduktion der Betriebskosten –> Attraktivität und Wertsteigerung der Immobilie –> Verbesserung der Vermarktbarkeit –> Motivation und Identifikation der Mitarbeiter steigt).

Das Prinzip von Green Building lautet Energieeffizienz von Anfang bis Ende.

51duyzws5pl_ss500_Buchempfehlung:

GREEN BUILDING – Konzepte für nachhaltige Architektur

Autoren: Michael Bauer, Peter Mösle, Michael Schwarz

Verlag: Callwey; Auflage: 1 (28. Juni 2007)

ISBN-10: 3766717030

ISBN-13: 978-3766717030


Photovoltaik Rohstoff

Ein gutes Projekt braucht gute Materialien.
Die Datenbank der Seite materia.nl bietet dafür genau die richtige Plattform.

Photovoltaik Anlage geplant ? Innovativ ? höherer Wirkungsgrad ?

Evalon Solar

Die Evalon PV-Zelle von Alwitra sitzt auf einem flexiblen Untergrund und ist somit fast überall einsetzbar. Das leichte Material kann einfach auf die gewünschte Fläche geklebt bzw. befestigt werden dabei kann es auch gleich als “Dachziegel” verwendet werden. Praktisch. Effektiv ? Ja. Denn im Vergleich zu anderen PV-Zellen auf Kristall Basis produziert ein Evalon (plastics) bis zu 20% mehr Strom. Wo kommt das ganze her: Deutschland. Mich würde mal interessieren wo denn diese Zellen bereits im Einsatz sind, bzw. welche Erfahrungen den Architekten und Handwerker damit gemacht haben.

Quelle ist die Material Datenbank:

materia.nl

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European Wind Energy Association

In Zeiten der Finanzkrise, in der das Gefühl aufkommt die gesamte Wirtschaft würde schrumpfen, gibt es eine Branche, die durch ihre positive Bilanz heraussticht.

Die erneuerbaren Energien konnten nach Angaben des Bundesumweltministeriums eine Umsatzsteigerung von 25,5 Milliarden Euro (2007) auf 29,7 Milliarden Euro (2008) erwirtschaften. Die Zahl der Beschäftigten stieg 2008 um 29.000 Mitarbeiter auf 278.000.

Die Branche, die unter allen erneuerbaren Energien derzeit ein “Boom” erlebt, ist ohne Zweilfel die Windenergie. Mit weltweit 120,791 MW (2008) erzeugtem Strom aus Wind, ist die Windbranche die führende Kraft unter den erneuerbaren Energien.

Aber auch innerhalb der Windbranche ist eine interessante Entwicklung festzustellen. Deutschland, das sich in den letzten Jahren durch sein technisches Know-How und einem Anteil von 7% (23.903 MW) an der gesamten Stromerzeugung zu der führenden Nation im Bereich der Windenergieerzeugung entwickelte, wurde im letzten Jahr durch die USA eingeholt.

Dort hat es, auch durch die Unterstützung von US-Präsident Obama, ein Umdenken der amerikanischen Energie Giganten gegeben. Große Unternehmen wie z.B. General Electric kauften, mit dem Ziel Marktführer in der boomenden Windindustrie zu werden, kleinere Unternehmen mit Erfahrungen und Know-How im Bereich der Windenergie auf. Somit konnte die Windenergie in der USA im letzten Jahr um 31% auf 25.170 MW wachsen.

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Mit jedoch 63.935 MW installierter Windenergiekapazität ist die EU weiterhin Spitzenreiter in der Energiegewinnung aus der natürliches Ressource Wind. Im letzten Jahr wurden in der EU insgesamt 23.851 MW durch neue Kraftwerke geschaffen. Mit 8.484 MW (36%) ist die Windenergie zum ersten Mal in der Geschichte die führende Technologie der neu installierten Leistung.

In der EU wurden im Jahr 2008 durchschnittlich 20 Windturbinen an jedem Wochentag installiert. Am Ende des Jahres waren 160.000 Mitarbeiter direkt als auch indirekt im Windenergiesektor beschäftigt. Insgesamt produziert die Windenergie in der EU 142 TWh Elektrizität. Dies entspricht 4,2 % des gesamten Strombedarfs der EU.

Durch die bisher installierte Windenergieleistung in der EU können pro Jahr 108 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden.

European Wind Energy Association

Global Energy Council

Wie viel Wasser brauch den so ein schönes Kaffee Milch Getränk bis ich es in meinem lieblings amerikanischen total individuellem Cafe trinken kann.

Photo by Steve Fernie

In bewegten Bildern könnte man es wie folgt ausdrücken:

Mehr zum Post hier:

http://ourworld.unu.edu/en/

Upcoming: Marktbeobachtung

MärkteFür die Marktbeobachtung haben wir mal unter Links die Kategorie Märkte eingeführt. Zunächst beschränken wir uns hier auf die dargestellten Akteure.

Warum ? Weil es sehr interessant ist, wie sich die Strompreise bzw. Energiepreise an den verschiedenen Handelsplätzen entwickeln. Verlaufen sie gleich ? Reagieren sie auf die selben Impulse ?

Hier möchten wir Aufklärung betreiben und Transparenz schaffen.

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