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Archive for März 2009

Die Preise an der Leipziger Energie Börse purzeln und purzeln. Und das nicht nur für Strom, auch im Gas- und Kohlebereich und bei CO²-Zertifikaten zeichnet sich ein klares Bild ab.

Die Frage: wie weit fällt der Markt noch? Energienachfrager sollten sich diese Frage nicht nur einmal stellen! Könnte doch genau jetzt der geeignete Zeitpunkt sein, den Sack zu zu machen und mit einem Schlag den Energiebedarf für die nächsten 2-3 Jahre einzukaufen. Jedoch könnte es gerade jetzt für viele Unternehmen schwierig sein Entscheidungen zu treffen, wer weiß schon wie tief er denn jetzt eigentlich in der Wirtschaftskrise steckt. Warum jetzt beispielsweise Strom für die Folgejahre kaufen? Wer hat jetzt schon die Zeit und die Ressourcen sich mit dem Energieeinkauf zu beschäftigen – wer beobachtet denn die Märkte und gibt eine neutrale Einschätzung der Situation?

Wir.

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Die International Energy Agency hat die KEY WORLD ENERGY STATISTICS 2008 veröffentlicht.
Darin sind alle wichtigen Eckdaten von der Versorgung bis zum Verbrauch verschiedener Commodities aufgezählt.
Eine kurze Auswertung mit Blick auf Deutschland bezogen folgt in kürze als extra Post.

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strom-prinz.de Bonn (Strom-Prinz.de) – Vor gut einem halben Jahr wurde der Energieausweis eingeführt. Wie eine aktuelle Studie der dena jetzt ermittelte, können nur 31 Prozent der Besitzer von privat vermieteten Objekten einen Energieausweis vorweisen. 23 Prozent wissen immer noch nicht, dass der Besitz eines Energieausweises bei der Neuvermietung von Immobilien Pflicht ist.

Strom-Prinz.de beantwortet die Top-Ten Fragen zum Energieausweis:

1. Wer braucht einen Energieausweis?
Seit Anfang des Jahres ist der Energieausweis bei Neuvermietung/-verpachtung und Verkauf von Wohnimmobilien gesetzlich vorgeschrieben. Immobilien-Eigentümer sind auf Nachfrage verpflichtet dem Käufer/Mieter den Energieausweis zugänglich zu machen.

2. Wer braucht KEINEN Energieausweis?
Für bestehende Pacht- oder Mietverträge und ausschließlich selbst genutzte Gebäude wird kein Energieausweis benötigt. Ebensowenig für Werkstätten, Industrieanlagen, landwirtschaftliche Nutzgebäude, Baudenkmäler, Gebäude für religiöse Zwecke und Wochenendhäuser, die weniger als vier Monate im Jahr genutzt werden.

3. Was passiert, wenn kein Energieausweeis vorliegt?
Die Nicht-Einhaltung der europäischen Gebäude-Richtlinie wird als Ordnungswidrigkeit angesehen. Das gilt auch für einen fahrlässig oder falsch ausgestellten Ausweis. Das max. Bußgeld kann bis zu 15.000 Euro betragen.

4. Was passiert bei einem falsch ausgestellten Ausweis?
Auch bei falsch oder fahrlässig ausgestellten Energieausweisen handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Bei Falschangaben kann ein Immobilienkäufer von einem Kauf zurücktreten und die angefallene Kosten auf den Verkäufer abwälzen kann.

5. Was kostet ein Energieausweis?
Der Verbrauchsausweis wird zwischen 25 und 100 Euro, teilweise noch günstiger, angeboten. Der Bedarfsausweis kostet je nach Aufwand und Größe des Hauses 200 bis 800 Euro.

6. Wer muss den Energieausweis bezahlen?

Die Kosten muss grundsätzlich der Hauseigentümer tragen. Sie können als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgesetzt werden.

7. Was ist der Unterschied zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis?
Beide Ausweise werden auf dem gleichen Formular ausgestellt, sehen also auf den ersten Blick gleich aus.
Der Verbrauchsausweis gibt den Energieverbrauch der Gebäudebewohner in den vergangenen drei Jahren für Heizung und Warmwasserbereitung an. Dazu werden z.B. die letzten drei Heizkostenabrechnungen herangezogen. Entsprechend ist das Ergebnis im Verbrauchsausweis stark vom individuellen Nutzungsverhalten der Bewohner abhängig.
Hingegen wird im Bedarfsausweis der Energiebedarf eines Gebäudes berechnet. Dazu werden eine Vielzahl relevanter Daten erhoben. Von der Wohnfläche über die Dachform bis hin zu den Abmessungen der Fenster finden alle relevanten Daten der Immobilie Berücksichtigung. Die Ansätze für sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen werden aus den Ergebnissen sofort sichtbar. Der Bedarfsausweis ist wesentlich aussagekräftiger als der Verbrauchsausweis und wird daher auch von der dena empfohlen.

8. Wer MUSS einen Bedarfsausweis haben?
Bedarfsausweise sind rechtlich vorgeschrieben für Wohnimmobilien mit max. 4 Wohnungen deren Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde. Bei allen anderen Immobilien besteht Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und dem günstigeren Verbrauchsausweis.

9. Wer darf einen Energieausweis ausstellen?
Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen einschlägiger Fachrichtungen, wie zum Beispiel: Architekte, Bauingenieure, Schornsteinfeger oder Versorgungstechniker. Für Wohngebäude ebenfalls austellberechigt sind Handwerksmeister, Handwerker mit bestimmten Voraussetzungen und staatlich anerkannte Techniker.

10. Wie lange ist ein Energieausweis gültig?
Sowohl Bedarfsausweise als auch Verbrauchsausweise sind ab dem Tag ihrer Erstellung zehn Jahre gültig.

Weitere Infos und Downloads stehen bei http://www.Strom-Prinz.de im Bereich „Energieausweis“ zur Verfügung.
Weitere Infos zur Pressemeldung:
http://www.strom-prinz.de/Gasrechner/
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Strom-Prinz.de ist bekannt für seinen Strompreisvergleich (www.strom-prinz.de/Stromrechner), mit aktuell über 9.000 Stromtarifen und seinen Gaspreisvergleich (www.strom-prinz.de/Gasrechner), der alle Gasanbieter Deutschlands und deren Gastarife enthält.PresseKontakt / Agentur:
Markus Kreusch
Bonner Talweg 52
D-53113 Bonn
Tel.: 0228-30408925
m.kreusch[at]stromprinz.de
http://www.strom-prinz.d

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um dritten Mal in Folge wurde Siemens Building Technologies von der Europäischen Union im Rahmen der Energy Service Initiative ausgezeichnet.

Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung „Best European Energy Service Project in the Commercial Sector“ für garantierte Einsparungen von rund 460.000 Euro pro Jahr für Strom und Heizenergie sowie für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von rund 2.800 Tonnen jährlich. Erreicht wurde dieses Ergebnis bei der Modernisierung der Energieinfrastruktur am 90.000m2 großen Sitz der UniCredit Group in Mailand.

Insbesondere überzeugte die Jury die kurze Amortisationszeit von sechs Jahren für die in neue Energieanlagen investierten 2.2 Millionen Euro, das wesentliche Kriterium für den Erfolg von Projekten zur Energieeinsparung in kommerziell genutzten Gebäuden.

Die internationale Bankengruppe UniCredit erhielt dank dieses Projekts bereits 2006 den Status „GreenBuilding Partner der Europäischen Kommission“ für die Optimierung des Energieverbrauchs an ihrem Mailänder Hauptsitz.

Die Preisverleihung erfolgte anlässlich der „European Union Sustainable Energy Week“ in Brüssel durch Fiona Hall, Mitglied des Europäischen Parlaments. Zusammen mit Alberto Cernuschi, Geschäftsführer von UniCredit Real Estate nahmen Christoph Conrad, Leiter Life Cycle Management der Business Unit Building Automation der Siemens Building Technologies (BT) und Dario Dones, Service & Solution Energy Manager von BT Italien, den Preis im Empfang.

Siemens.com

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Hier kannst du ihn mal berechnen:

http://www.econautix.de/site/econautixpage_1064.php

Tragt eure Ergebnisse mal in die Umfrage ein. Die Auflösung folgt dann in naher Zukunft.

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solarserver: Beim Entwurf des Gebäudes beherzigte Clemens Dahl, Solararchitekt des Einfamilienhauses der Familie Purper in Eltville-Rauenthal am Rhein, eine Grundregel des solaren Bauens, die bereits die alten Griechen kannten, aber bis in die Gegenwart nicht immer konsequent umgesetzt wird: Die Ausrichtung der großen Fensterflächen nach Süden bzw. am Lauf der Sonne sorgt für helle, freundliche Räume, und zusätzlich für passive Solarwärmegewinne. Die optimale Orientierung und Neigung der auf dem Dach montierten Photovoltaik-Module ermöglicht den maximalen Solarstromertrag. Weiter sieht das Heizungskonzept eine große erwärmte Masse vor, welche durch eine nach unten gedämmte Bodenplatte, massive Innenwände und Treppen realisiert wurde. Die Bodenplatten sind nicht durch Estrich und Dämmung von der Raumluft getrennt, sondern direkt als Wärmespeicher ansprechbar. Dadurch kann ein maximaler Anteil Sonnenenergie „passiv“ genutzt werden.

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Die Fußbodenheizung ist in der Betondecke und Bodenplatte integriert.
Für die massiven Außenwände kamen 30 Zentimeter dicke, porosierte Ziegel aus gebranntem Ton zum Einsatz sowie eine 12 cm starke, verputzte Außendämmung. Die feinen Luftporen der Ziegel erhöhen die Wärmedämmung. Ein ausgewogenes Kapillar- und Porenvolumen sowie die differenzierte Lochung des Ziegelquerschnittes ermöglichen die Abstimmung zwischen Wärmedämmung und -speicherung. Sowohl das Holzdach als auch das Dachgeschoss werden mit Holzfasern gedämmt (24 cm).

Die vom Architekten ausgewählte Fußbodenheizung ist in der Bodenplatte und der Betondecke untergebracht. Wie sich im Betrieb zeigt kann sie mit sehr niedriger Temperatur gefahren werden (Vorlauf unter 24°). Das schafft sehr gute Bedingungen für die eingesetzte Luft-Luft-Wärmepumpe, die bei dem niedrigen Temperaturbedarf besonders effizient arbeitet. Auch um die Allergien des Bauherren zu lindern, wurde zudem eine Lüftungsanlage eingebaut, die einen Teil der Abwärme zurückgewinnt. Für eine weitere Optimierung der Raumluft sorgt ein Zentralstaubsauger.

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solarserver.de

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(PA) Experten und Verantwortliche für den Bereich Green Buildings diskutieren vom 20. bis 22. April 2009 in Frankfurt/M. im
Rahmen des Kongresses „Green Buildings“.
Angesichts der aktuellen Marktsituation in der Bau- und Immobilienwirtschaft ge-winnt das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Gewicht. Neue technische Mög-lichkeiten für energieeffizientes Bauen treffen auf großes Interesse und werden verstärkt am Markt nachgefragt. Eine neue Generation von Gebäuden trägt dieser Entwicklung Rechnung: Green Buildings sind auf dem Sprung, auch im deutschen Immobilienmarkt Fuß zu fassen. Durch das neue DGNB-Gütesiegel besteht nun die Möglichkeit, die hohen deutschen Standards durch ein aussagekräftiges Label zertifizieren zu lassen.
Der IQPC Kongress greift die damit verbunden Veränderungen auf.

Der Kongress befasst sich zum einen mit dem Thema Green Buildings bzw. mit dem Nachhaltigkeitstrend der Immobilien aus der Sicht verschiedener Marktteil-nehmer wie zum Beispiel Immobilieninvestoren und Immobilienentwicklern.
Der zweite Kongresstag gibt den Teilnehmern einen Einblick wie die Energieein-sparverordnung und nachhaltiges bauen ineinandergreifen. Außerdem wird der Frage nach Fördermöglichkeiten zu Green Buildings sowie Green Buildings als Wertfaktor nachgegangen. Aktuelle Projektberichte zum DGNB Gütesiegel runden den zweiten Kongresstag ab.

Dieser Kongress richtet sich an Führungskräfte und Projektverantwortliche von:  Immobilieninvestoren, Immobilienfinanzierern, Immobilienentwicklern, Immobilien-betreibern, Immobilienvermittlern sowie an Baudienstleister, Architekturbüros
und Ingenieurgesellschaften, Gutachter und Sachverständige.

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