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Archive for the ‘Energy’ Category

Mit dem Öko-Racer Quant sorgen Koenigsegg und die NLV Solar AG auf dem Genfer Salon für Aufsehen. Mit High-Performance-Akku und großer Solarzelle ist der Prototyp 275 km/h schnell.

Quant

Mit einem 450 kg schweren High-Preformance-Akku und dem sog. FAES (Flow Accumulator Energy Storage) soll eine Reichweite von 500 km erreicht werden.

quant

Unterstützt wird die Batterie von hauchdünnen, unsichtbaren Solarzellen, die die gesamte Karosserie des Öko-Renners überzieht.

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Der Quant ist 4879 mm lang und 1335 mm hoch mit einem Leergewicht von 1780 kg.
Der Elektro-Zwillingsmotor macht den Quant 275 km/h schnell und leistet 512 PS.
Der Akku kann innerhalb von 15-20 min an der Steckdose aufgeladen werden.
Die schicken LED-Leuchten an Heck und Front zeigen dass hier mit modernster Technik gearbeitet wurde. Das Blechkleid wurde vorwiegend aus Karbon und Aluminium gefertigt.
Im Innenraum sollen vier Personen Platz finden, die unter Anderem durch mindestens sechs Airbags (je nach Ausstattung), ABS und ESP geschützte werden sollen.

autobild/Genfer Salon

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Das Öko-Auto Prius von Toyota wird in Genf in seiner dritten Generation vorgestellt. Mit 3,9 Litern konnte der Verbrauch noch mal signifikant verringert werden. Auch ein reiner Elektrobetrieb ist möglich. Die CO2-Emissionen liegen bei rekordverdächtigen 89 Gramm.

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Für die dritte Generation des Prius-Antriebs hat Toyota rund 90 Prozent aller Komponenten neu konstruiert. Das Ergebnis ist ein leichterer, kompakterer und noch effizienterer Hybrid. Die Ingenieure steigerten die Systemleistung von Benzin- und Elektromotor um 22 Prozent auf 100 kW/136 PS. Dank des neuen Verbrennungsmotors mit jetzt 1,8 statt 1,5 Litern Hubraum wurde das Drehzahlniveau um rund zehn Prozent abgesenkt, was sich durch einen geringeren Kraftstoffverbrauch bei Autobahnfahrten bemerkbar macht. Neben dem Toyota iQ 1.0 VVT-i ist der neue Prius zudem derzeit der einzige Großserien-Pkw mit Benzinmotor, dessen CO2-Emissionen unter 100g/km liegen. Der Prius kann kurze Strecken auch rein elektrisch zurücklegen.

 

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Fahren auch rein elektrisch

Der Fahrer kann im neuen Prius per Knopfdruck drei zusätzliche Fahrprogramme aktivieren: den EV-Modus zum rein elektrischen Fahren, den Eco-Modus für höchste Kraftstoffersparnis sowie den Power-Modus für ein dynamischeres Ansprechverhalten des Antriebsstranges.

Neben einem verbesserten Karosseriedesign mit einem cW-Wert von 0,25 und einem neu konstruierten, ergonomischen Cockpit verfügt der neue Prius auch über eine Reihe von technischen Besonderheiten. Dazu zählen je nach Ausstattungsvariante unter anderem ein mit Solarenergie betriebenes Lüftungssystem, ein Head-up Display, bei dem die wichtigsten Fahrzeuginformationen auf den unteren Teil der Windschutzscheibe projiziert werden, sowie LED-Scheinwerfer und ein vollautomatischer Park Assistent. Das Pre-Crash Safety System PCS erkennt mittels Radar Hindernisse vor dem Fahrzeug und warnt den Fahrer. Es kann bei Gefahr selbsttätig eine Bremsung einleiten

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Nach Berechnung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanz (AGEB) stieg der Primärenergieverbrauch auf 478 Millionen Tonnen SKE oder 14000 PJ (PetaJoule).

Der Anteil von Mineralöl stieg um 5 % auf 166 Millionen Tonnen SKE.
Erdgas fiel um 1% auf 105,5 Millionen Tonnen SKE.
Steinkohle fiel um 7 % auf 62,5 Millionen Tonnen SKE
Braunkohle fiel im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 % auf 53 Millionen Tonnen SKE.

Der Anteil aller Erneuerbaren Energien an der gesamten Stromerzeugung stieg von 13,8 % auf 14,6 %. Dabei fiel der Anteil der Wasserkraft um 3,9 % im Vergleich zum Vorjahr und der Beitrag der Windkraft stieg in den ersten neun Monaten um 1 %.

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Im Jahr 2008 gab es mit 22,5 Milliarden Kilowattstunden wiederum einen Stromexportüberschuss, der sogar noch höher als im Vorjahr (rund 19 Milliarden Kilowattstunden) ausfiel. Zum Vergleich: Diese überschüssige Strommenge entspricht etwa dem, was zehn durchschnittliche Kohlekraftwerke pro Jahr erzeugen. Obwohl also immer mal wieder von der Energiewirtschaft versucht wird, eine „Oh-Gott-Deutschland-wird-in-die-Stromlücke-plumpsen“- Diskussion anzuzetteln belegen die nüchternen Zahlen: Deutschland ist Strom-Export-Meister.

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Die Preise an der Leipziger Energie Börse purzeln und purzeln. Und das nicht nur für Strom, auch im Gas- und Kohlebereich und bei CO²-Zertifikaten zeichnet sich ein klares Bild ab.

Die Frage: wie weit fällt der Markt noch? Energienachfrager sollten sich diese Frage nicht nur einmal stellen! Könnte doch genau jetzt der geeignete Zeitpunkt sein, den Sack zu zu machen und mit einem Schlag den Energiebedarf für die nächsten 2-3 Jahre einzukaufen. Jedoch könnte es gerade jetzt für viele Unternehmen schwierig sein Entscheidungen zu treffen, wer weiß schon wie tief er denn jetzt eigentlich in der Wirtschaftskrise steckt. Warum jetzt beispielsweise Strom für die Folgejahre kaufen? Wer hat jetzt schon die Zeit und die Ressourcen sich mit dem Energieeinkauf zu beschäftigen – wer beobachtet denn die Märkte und gibt eine neutrale Einschätzung der Situation?

Wir.

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Die International Energy Agency hat die KEY WORLD ENERGY STATISTICS 2008 veröffentlicht.
Darin sind alle wichtigen Eckdaten von der Versorgung bis zum Verbrauch verschiedener Commodities aufgezählt.
Eine kurze Auswertung mit Blick auf Deutschland bezogen folgt in kürze als extra Post.

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um dritten Mal in Folge wurde Siemens Building Technologies von der Europäischen Union im Rahmen der Energy Service Initiative ausgezeichnet.

Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung „Best European Energy Service Project in the Commercial Sector“ für garantierte Einsparungen von rund 460.000 Euro pro Jahr für Strom und Heizenergie sowie für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von rund 2.800 Tonnen jährlich. Erreicht wurde dieses Ergebnis bei der Modernisierung der Energieinfrastruktur am 90.000m2 großen Sitz der UniCredit Group in Mailand.

Insbesondere überzeugte die Jury die kurze Amortisationszeit von sechs Jahren für die in neue Energieanlagen investierten 2.2 Millionen Euro, das wesentliche Kriterium für den Erfolg von Projekten zur Energieeinsparung in kommerziell genutzten Gebäuden.

Die internationale Bankengruppe UniCredit erhielt dank dieses Projekts bereits 2006 den Status „GreenBuilding Partner der Europäischen Kommission“ für die Optimierung des Energieverbrauchs an ihrem Mailänder Hauptsitz.

Die Preisverleihung erfolgte anlässlich der „European Union Sustainable Energy Week“ in Brüssel durch Fiona Hall, Mitglied des Europäischen Parlaments. Zusammen mit Alberto Cernuschi, Geschäftsführer von UniCredit Real Estate nahmen Christoph Conrad, Leiter Life Cycle Management der Business Unit Building Automation der Siemens Building Technologies (BT) und Dario Dones, Service & Solution Energy Manager von BT Italien, den Preis im Empfang.

Siemens.com

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Eine gute Seite um bei Gesetzesänderungen auf dem neusten Stand zu bleiben.

EnEV-Online

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